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04.03.2016 | Service 4.0

HUBTEX wartet aus der Ferne

Hubtex stattet aktuell seine Fahrzeuge mit einer Fernwartungssoftware aus. Ab März werden alle Neufahrzeuge auf Wunsch mit der neuen Software ausgestattet, Nachrüstungen an Altfahrzeugen sind ab Mai möglich. Durch einen Machine to Machine (M2M)-Gateway an den Staplern werden Daten, wie z.B. der Batterie-Ladezustand und Fehlercodes, über eine Cloud an unseren Service übertragen. Kunden profitieren von Predictive Maintenance, maximaler Maschinenverfügbarkeit und minimierten Produktionsausfällen.

 

Hubtex optimiert im Bereich Wartungsmanagement seine Prozesse und setzt beim Thema Service auf  eine neue Software. Die Geräte des Seitenstapler-Herstellers können ab sofort mit einem M2M-Gateway ausgerüstet werden, welches einen automatisierten Informationsaustausch zwischen Fahrzeug und Cloud ermöglicht. Künftig werden Daten wie die Betriebsstunden des Fahrzeuges, der Ladezustand der Batterie sowie Fehlercodes aus der zentralen Fahrzeugsteuerung ausgelesen und an eine Cloud des Systempartners Deutsche Telekom übertragen. Anhand der Betriebsstunden erkennt das System automatisch den Wartungsstand der Geräte – Hubtex kann seinen Kunden präventiv zum richtigen Zeitpunkt Wartungen anbieten. Für den Kunden bedeutet dies eine Zeit- und Kostenersparnis, da die Terminierung der Wartung zum genau passenden Zeitpunkt für das Gerät erfolgt. Ein weiterer Vorteil der Software ist das Auslesen von Fehlercodes, wodurch wichtige Rückschlüsse bei Defekten gezogen werden. Traten bei Kunden bisher Fahrzeugschäden auf, konnte dem Hubtex-Service nur der am Gerätedisplay abgebildete Fehlercode mitgeteilt werden. War der Techniker anschließend vor Ort und stellte im Zuge der Fehleranalyse einen anderen Defekt fest, musste das passende Ersatzteil im schlechtesten Fall in einem zweiten Serviceeinsatz montiert werden. Durch die neue Fernwartungssoftware reduzieren sich zusätzliche Einsätze vor Ort. Hubtex kann sein Wartungspersonal effizienter einsetzen und Kunden sparen Zeit und Kosten – auch durch minimierte, kostenintensive Produktionsausfälle.