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29.03.2018 | Hubtex macht Stapler fit für Industrie 4.0

Neues Bedienterminal mit erweitertem Funktionsumfang

Die Hubtex Maschinenbau GmbH stattet ihre Mehrwege-Stapler mit Elektroantrieb ab sofort mit einem neuen Bedienterminal aus. Der führende Hersteller von spezialgefertigten Flurförderzeugen, Seitenstaplern und Sondergeräten setzt mit der Weiterentwicklung des Hubtex Information Terminal (HIT2) seinen Weg in Richtung Industrie 4.0 konsequent fort. Das HIT3 verfügt über zahlreiche Funktionen, die die digitale Vernetzung der Fahrzeuge mit der gesamten Lagerinfrastruktur erleichtern. So deckt beispielsweise die lückenlose Dokumentation aller Betriebsdaten Optimierungspotenziale im Lager auf. Optional lassen sich auch verschiedene Assistenzsysteme, wie beispielsweise der Hubtex Load Manager für effizientere Lager- und Kommissionierprozesse, über das neue Bedienterminal steuern.

Als Bestandteil aller Elektro-Mehrwege-Seitenstapler, der Modelle FluX und MaxX sowie vieler Sonderfahrzeuge von Hubtex informiert das neue HIT3 über alle relevanten Betriebszustände. Auf dem Multifunktionsdisplay mit seiner neuen Visualisierung stehen dem Fahrer sämtliche Informationen zur Radstellung, zur Geschwindigkeit und zum Batteriezustand des Staplers in einer einfachen grafischen Darstellung zur Verfügung. Im Vergleich zum Vorgängermodell besitzt das neue Hubtex Information Terminal zahlreiche verbesserte Ausstattungsmerkmale. Je nach Kundenwunsch kann beispielsweise die Staplerzugangskontrolle mit einem personalisierten Code direkt am Terminal erfolgen. So stellen Unternehmen sicher, dass nur berechtigte und geschulte Mitarbeiter die Fahrzeuge fahren.

Integration zahlreicher Assistenzsysteme

Bei Bedarf bindet Hubtex mit einem Modem die hauseigene Predictive-Maintenance-Lösung über das neue Bedienterminal an. Damit lassen sich alle relevanten Daten vorausschauend aus der Ferne überwachen und interpretieren. So können Wartungen frühzeitig durchgeführt werden, damit die Funktionsfähigkeit des Fahrzeugs möglichst lange erhalten bleibt. Beim neuen Modell ist außerdem die Integration zahlreicher Assistenzsysteme möglich, die bisher über ein separates Zusatzdisplay gesteuert wurden. Dazu zählt unter anderem die halbautomatische Fahrzeugpositionierung. Diese erlaubt es dem Fahrer, per Knopfdruck halbautomatisch die vorprogrammierte Regalfachposition in Einsätzen mit Regalführung anzufahren. Damit werden Ein- und Auslagerungsvorgänge spürbar beschleunigt und eventuelle Anbindungen an Warehouse-Management-Systeme ermöglicht. Mit der halbautomatischen Fahrzeugpositionierung oder der Einbindung des Hubtex Load Managers erhöht sich darüber hinaus die Arbeitssicherheit, während sich das Beschädigungsrisiko bei der Ein- oder Auslagerung der Ware deutlich reduziert.  

HIT3 ebnet den Weg zu Smart Data

Zu den Schnittstellen des HIT3 gehört unter anderem ein USB-Anschluss, der für Software-Updates verwendet werden kann. Mit einem Speicherstick im USB-Port übernimmt das HIT3 die Funktion eines Datenloggers. Auf diese Weise lassen sich physikalische Messwerte, wie beispielsweise zurückgelegte Strecken, Fahrzeiten, Beladungsgewichte oder Standzeiten lückenlos dokumentieren. Die gesammelten Daten dienen als Grundlage für eine effizientere Gestaltung der internen Lagerprozesse. Der vergrößerte Funktionsumfang für das Batteriemanagement sorgt für eine optimierte Leistungsfähigkeit der Energiespeicher, verlängert deren Lebensdauer und ermöglicht eine laufende Kontrolle des Batteriezustandes. Für ein präzises Arbeiten verfügt das HIT3 über eine Gabelneigungsanzeige sowie die automatische Gabelnullstellung. Alle Prozesse werden über acht beleuchtete haptische Bedientasten oder über das optional verfügbare Touchdisplay intuitiv gesteuert. Die höhere Auflösung des TFT-Farbgrafikdisplays sorgt nicht nur für eine benutzerfreundliche optische Darstellung, sondern auch für eine verbesserte Kameraintegration. So behält der Fahrer auf dem 14,5 Zentimeter großen Display auch kritische Bereiche stets im Blick.